Ohne Bienen keine Früchte.

Tipp zum Video: Mit Kopfhörern das volle 8D-Sounderlebnis genießen und sich von einer Naturlandschaft umgeben fühlen!

Gehen Sie mit unserer Bienenbotschafterin Lara auf eine sinnliche Entdeckungs-Reise über die Geschichte und Bedeutung der Bienen – für unser Ökosystem und unsere Fruchtsäfte. Erfahren Sie naturnah die Zusammenhänge und Einflussfaktoren, die für das Leben der Bienen und deren Gesundheit wichtig sind. Und wer weiß – vielleicht haben wir Sie auch inspiriert, ein Bienenhelfer zu werden?

Ohne Bienen keine Früchte.

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Gehen Sie mit unserer Bienenbotschafterin Lara auf eine sinnliche Entdeckungs-Reise über die Geschichte und Bedeutung der Bienen – für unser Ökosystem und unsere Fruchtsäfte. Erfahren Sie naturnah die Zusammenhänge und Einflussfaktoren, die für das Leben der Bienen und deren Gesundheit wichtig sind. Und wer weiß – vielleicht haben wir Sie auch inspiriert, ein Bienenhelfer zu werden?

Von der Blüte zum Saft.
Ohne die Bienen müssten wir auf viele Obstsorten verzichten, die wir zur Herstellung unserer hochwertigen Fruchtsäfte benötigen.

… kennen kein Social Distancing!

… kennen kein Social Distancing!

Denn Honigbienen leben in Völkern mit 10.000 bis 80.000 Tausend Bienen. Die meisten davon sind weiblich und werden Arbeiterbienen genannt. Ihre Aufgabe besteht darin, Pollen und Nektar zu sammeln, sich um die Bienenlarven zu kümmern, Waben zu bauen, den Bienenstock sauber zu halten und ihn zu verteidigen. Arbeiterbienen fliegen täglich bis zu 40 Millionen Blüten an. Männliche Bienen, auch Drohnen genannt, sind nur für das Befruchten der Königin zuständig.

Sie sammeln keine Pollen und keinen Nektar und haben auch keinen Stachel. Die Drohnen haben größere Facettenaugen und einen breiteren Körper als die Arbeiterbienen. Im Bienenvolk gibt es nur eine Königin. Sie unterscheidet sich deutlich durch ihre Größe von den Arbeiterbienen und den Drohnen. Eine Bienenkönigin kann bis zu 2.000 Eier an einem Tag legen und bis zu 6 Jahre alt werden.

Denn Honigbienen leben in Völkern mit 10.000 bis 80.000 Tausend Bienen. Die meisten davon sind weiblich und werden Arbeiterbienen genannt. Ihre Aufgabe besteht darin, Pollen und Nektar zu sammeln, sich um die Bienenlarven zu kümmern, Waben zu bauen, den Bienenstock sauber zu halten und ihn zu verteidigen. Arbeiterbienen fliegen täglich bis zu 40 Millionen Blüten an. Männliche Bienen, auch Drohnen genannt, sind nur für das Befruchten der Königin zuständig.

Sie sammeln keine Pollen und keinen Nektar und haben auch keinen Stachel. Die Drohnen haben größere Facettenaugen und einen breiteren Körper als die Arbeiterbienen. Im Bienenvolk gibt es nur eine Königin. Sie unterscheidet sich deutlich durch ihre Größe von den Arbeiterbienen und den Drohnen. Eine Bienenkönigin kann bis zu 2.000 Eier an einem Tag legen und bis zu 6 Jahre alt werden.

… sind Einzelgänger und leben allein.

… sind Einzelgänger und leben allein.

Während Honigbienen hauptsächlich in ihren Bienenstöcken leben, bevorzugen Wildbienen eher das Einsiedlerleben. Allein in Deutschland zählt man mehr als 600 verschiedene Wildbienenarten, welche sich in Lebensraum und Aussehen stark unterscheiden. Sie existieren in zahlreichen Formen und Farben und werden leicht mit Schwebfliegen oder Wespen verwechselt.

Für die Bestäubung von Wildblumen und Nutzpflanzen leisten Wildbienen einen beträchtlichen Beitrag. Und sie sind richtig gut darin! Bei einigen Feldfrüchten sind sie sogar besser als Honigbienen. Beispielsweise bei der Bestäubung von Apfelblüten liegen die Mauerbienen weit vorn. Hummeln können auch Bohnen, Tomaten, Paprika und Blaubeeren bestäuben – Honigbienen hingegen nicht. Allein und ohne die Hilfe von Artgenossen bauen die Wildbienenweibchen ihre Nester und versorgen ihre Brutzellen.

Ein Viertel der in Deutschland lebenden Wildbienen betreibt keine Brutvorsorge. Man nennt sie auch „Kuckucksbienen“. Diese haben meist keinen Sammelapparat und sind größtenteils unbehaart. Sie bauen keine eigenen Nester, sondern nutzen fremde Nester für die Aufzucht ihrer eigenen Brut. Andere Arten haben ihre Nistplätze unter der Erde sowie in Totholz, Pflanzenstängeln, leeren Schneckenhäusern, Mauerritzen aber auch in von Menschen gebauten Bienenhotels.

Wildbienen sind Feinschmecker und ernähren sich ausschließlich von Pollen und Nektar. Nektar nutzen sie überwiegend für ihre eigene Energieversorgung – und sind hier deutlich weniger wählerisch. Bei der Pollensuche sind viele Wildbienenarten auf bestimmte Pflanzenfamilien oder -gattungen angewiesen, um ihre Nachkommen zu versorgen.

Während Honigbienen hauptsächlich in ihren Bienenstöcken leben, bevorzugen Wildbienen eher das Einsiedlerleben. Allein in Deutschland zählt man mehr als 600 verschiedene Wildbienenarten, welche sich in Lebensraum und Aussehen stark unterscheiden. Sie existieren in zahlreichen Formen und Farben und werden leicht mit Schwebfliegen oder Wespen verwechselt.

Für die Bestäubung von Wildblumen und Nutzpflanzen leisten Wildbienen einen beträchtlichen Beitrag. Und sie sind richtig gut darin! Bei einigen Feldfrüchten sind sie sogar besser als Honigbienen. Beispielsweise bei der Bestäubung von Apfelblüten liegen die Mauerbienen weit vorn. Hummeln können auch Bohnen, Tomaten, Paprika und Blaubeeren bestäuben – Honigbienen hingegen nicht. Allein und ohne die Hilfe von Artgenossen bauen die Wildbienenweibchen ihre Nester und versorgen ihre Brutzellen.

Ein Viertel der in Deutschland lebenden Wildbienen betreibt keine Brutvorsorge. Man nennt sie auch „Kuckucksbienen“. Diese haben meist keinen Sammelapparat und sind größtenteils unbehaart. Sie bauen keine eigenen Nester, sondern nutzen fremde Nester für die Aufzucht ihrer eigenen Brut. Andere Arten haben ihre Nistplätze unter der Erde sowie in Totholz, Pflanzenstängeln, leeren Schneckenhäusern, Mauerritzen aber auch in von Menschen gebauten Bienenhotels.

Wildbienen sind Feinschmecker und ernähren sich ausschließlich von Pollen und Nektar. Nektar nutzen sie überwiegend für ihre eigene Energieversorgung – und sind hier deutlich weniger wählerisch. Bei der Pollensuche sind viele Wildbienenarten auf bestimmte Pflanzenfamilien oder -gattungen angewiesen, um ihre Nachkommen zu versorgen.

Wussten Sie, dass …

Wussten Sie, dass …

… heute schon von den rund 600 in Deutschland vorkommenden Wildbienenarten mehr als die Hälfte gefährdet oder sogar schon ausgestorben ist?

… mehr als 80 Prozent aller Nutz- und Wildpflanzen nur gedeihen können, wenn ihre Blüten von den Bienen oder anderen Insekten bestäubt werden?

… eine Biene pro Flug rund 100 Blüten besucht?

… Bienen Vielflieger sind? Oft werden im Laufe eines Bienenlebens rund 8.000 Flugkilometer angesammelt.

… Bienen treue Tiere sind? Haben Sie eine ergiebige Nahrungsquelle gefunden, bleiben sie bei ihr, bis sie verblüht ist.

… die Bienen schon länger auf der Erde leben als wir Menschen?

… die Generalversammlung der Vereinten Nationen 2018 den 20. Mai als Weltbienentag (World Bee Day) ausgerufen hat?  

… heute schon von den rund 600 in Deutschland vorkommenden Wildbienenarten mehr als die Hälfte gefährdet oder sogar schon ausgestorben ist?

… mehr als 80 Prozent aller Nutz- und Wildpflanzen nur gedeihen können, wenn ihre Blüten von den Bienen oder anderen Insekten bestäubt werden?

… eine Biene pro Flug rund 100 Blüten besucht?

… Bienen Vielflieger sind? Oft werden im Laufe eines Bienenlebens rund 8.000 Flugkilometer angesammelt.

… Bienen treue Tiere sind? Haben Sie eine ergiebige Nahrungsquelle gefunden, bleiben sie bei ihr, bis sie verblüht ist.

… die Bienen schon länger auf der Erde leben als wir Menschen?

… die Generalversammlung der Vereinten Nationen 2018 den 20. Mai als Weltbienentag (World Bee Day) ausgerufen hat?